Die richtige Singlebörse zum online verlieben

OnlinedatingWie findet man die richtige Singlebörse, in der man sich online verlieben kann? Wir verraten dir die drei wichtigsten Punkte, die bei der Suche unbedingt beachtet werden sollten und empfehlen dir eine Website, welche die wichtigsten Anbieter vergleicht und vorstellt.

Gemäss der Studie „Der Online-Dating-Markt 2010/11“ sind monatlich ungefähr 7 Mio. deutsche Singles auf Online-Dating-Portalen aktiv, weitere 3 Mio. suchen Sexkontakte. Wer gezielt auf der Suche nach einer Möglichkeit zum Onlinedating ist, startet diese zumeist in den unzähligen Singlebörsen. Hier liegt auch schon die erste Herausforderung: Denn Onlinepartnervermittlungen und Dating-Seiten gibt es im Internet mehr als genug. Wer sich im deutschsprachigen Raum nach einem Partner umsehen möchte, der hat gemäß der Studie die Qual der Wahl: Über 2.000 Singlebörsen, Partnervermittlungen, Singlechats, Seitensprung-Dienste, Sextreffs usw. stehen bereit. Die meisten sind jedoch hinsichtlich ihrer viel zu kleinen Mitgliederkartei aus Kundensicht uninteressant, aber immerhin 19 Datingseiten ist es bis zum Dezember 2010 gelungen, mehr als 1 Mio. User einzusammeln.

Seriös online verlieben – wie findet man die richtige Partnerbörse?

Für unerfahrene Internetnutzer, die sich im Web verlieben möchten, scheint es auf dem ersten Blick recht komplex, eine seriöse Partnerbörse von einer Unseriösen zu unterscheiden. In diesem Fall und natürlich auch in jedem anderen, sollten auf jeden Fall die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Dienstes genau durchgelesen werden. Hier verstecken sich oftmals unseriöse Fallen. Besonders wichtig ist dabei auch der Datenschutz. Die Daten der Nutzer einer Online Singlebörse sollten stets gesichert sein und ebenso sollte es auch in den AGBs verankert stehen. Des Weiteren gibt es Singlebörsen, die Profildaten und Bilder ihrer Nutzer weiterverkaufen, um Profit zu erzielen. Sollte eine Partnerbörse solche Machenschaften anstreben, steht dies ebenfalls in den allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wehrt sich ein Nutzer nicht dagegen, beziehungsweise werden solche Klauseln akzeptiert, ist es recht wahrscheinlich, dass schnell die ersten Spammails im E-Mail-Postfach oder die ersten Werbeanrufe den Nutzer erreichen.

Ferner kann es passieren, dass die Bilder zu anderweitigen Zwecken, auch im Bereich Erotik, genutzt werden. Sollte die AGB einer Singlebörse eher undurchsichtig sein, was oft der Fall ist, so ist es ratsam, weitere Informationen über den Anbieter einzuholen. Dazu genügt es zumeist, den Namen bei Google einzugeben. Auch Erfahrungsberichte aus Foren sind zumeist recht hilfreich.

Partnerbörsen nach Zielgruppe auswählen – damit das online Verlieben auch zum Erfolg wird

Doch bei der Auswahl einer Datinwebsite geht es nicht nur darum, ob diese seriös ist oder nicht. Gleichzeitig sollte man sich auch Gedanken über die Zielgruppe machen. So gibt es Onlinepartnervermittlungen, die sich auf One-Night-Stands oder Affären spezialisiert haben. Um sich online verlieben zu können, sind diese mit großer Sicherheit nicht die Passenden. Daneben gibt es auch Singlebörsen, die mehr oder weniger als Chatplattform für Jugendliche gedacht sind. Auch hier lässt sich bestimmt nicht die richtigen Partner finden. Ebenso sind Mischplattformen weit verbreitet. Hier kommt im Grunde alles zusammen, was bereits genannt wurde. Für Rentner oder auch für Alleinerziehende und Menschen mit Handicap lassen sich mittlerweile ebenfalls, zur Zielgruppe passende Onlinedating Portale ausfindig machen.

Damit die passende Plattform ausgewählt werden kann, sollte man sich vorab darüber klar werden, was man eigentlich will. Möchte man eine kurze Affäre genießen? Ist man auf der Suche nach einem einmaligen Abenteuer? Oder hofft man vielleicht auf einen Neustart als Familie gemeinsam mit den Kindern? Wichtig ist jedenfalls, dass man genau solch eine Singlebörse auswählt, die auch exakt den eigenen Wünschen und Vorstellungen entspricht.

Kostenlos oder gegen Gebühr online verlieben?

Der Kostenfaktor stellt oftmals einen entscheidenden Punkt dar. Ist man bereit, in das eigene Glück zu investieren, oder möchte man erst mal schauen, ob man sich auch kostenlos online verlieben kann? An dieser Stelle sollte selbstverständlich das eigene Budget entscheiden. Dennoch empfiehlt es sich, lieber eine kostenpflichtige Variante auszuwählen. Denn in der Regel lassen sich hier Menschen finden, die es auch wirklich ernst meinen. Immerhin – wer gibt schon freiwillig Geld aus, nur um sich einen Spaß zu erlauben? Darüber hinaus arbeiten kostenpflichtige Portale in der Regel stets seriös. Dem Nutzer werden regelmäßig aktualisierte Partnervorschläge unterbreitet und vieles mehr.

 

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